DIE ANLAGEN

Quelle: Der Bewerbungsplaner   AGFA Profi Portrait-Studio 2002 / Fotos: Dirk Meyer

NUR WICHTIGE ZEUGNISSE

Ihre Zeugnisse von der ersten bis zur letzten Schulklasse sind für die Personalentscheidenden kaum interessant, vor allem dann nicht, wenn Sie schon länger im Beruf sind. Beschränken Sie sich auf Ihr schulisches Abschlusszeugnis, Diplom oder Staatsexamen bzw. das Abschlusszeugnis Ihrer Ausbildung. Das aktuellste Zeugnis gehört an den Anfang.
Außerdem hinzufügen sollten Sie die Arbeitszeugnisse Ihrer bisherigen Arbeitgeber und andere Nachweise und Bescheinigungen, die mit Ihrem Beruf zu tun haben. Allerdings sollten Sie auch hier unterscheiden. Eine Bescheinigung über einen Textverarbeitungskurs bei der Volkshochschule wirkt unfreiwillig komisch, wenn die Firma solche Kenntnisse ohnehin voraussetzt.

ARBEITSPROBEN

Wenn Sie nicht zur Gruppe der „Kreativen" gehören, sollten Sie Arbeitsproben einer Bewerbung nur dann zufügen, wenn ausdrücklich darum gebeten wurde. Wissenschaftler sollten Ihrer Bewerbung eine Publikationsliste beilegen. Denken Sie daran: Die Personalentscheidenden werden Ihre komplette Bewerbung als Arbeitsprobe verstehen.

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Zeugnis, Arbeitsprobe